Meine Pflege-Routine am Morgen mit Gillette.

[Anzeige] Glaubt man dem gesellschaftlichen Klischee, verbringen wir Männer nur wenige Minuten im Badezimmer. Praktisch muss es sein, schnell soll es gehen und mit einem minimalen Aufwand eine maximale Wirkung erzielen. An jedem Klischee ist natürlich auf der einen Seite auch ein Funken Wahrheit. Auf der anderen Seite sind Klischees dafür da, um mit ihnen aufzuräumen und das habe ich heute vor!
Gemeinsam mit Gillette habe ich euch kürzlich auf Instagram schon die neue Design Edition des bekannten Mach 3 Rasierers vorgestellt – eine gute Gelegenheit also, um euch einen Einblick in meine tägliche Pflegeroutine zu geben.
Wenn ich an das oben beschriebene Klischee denke, muss ich sagen, dass ich mich zum Teil darin wiederfinde. Ein gepflegtes Äußeres ist mir wichtig. Ich möchte mich im wahrsten Sinne des Wortes wohl in meiner Haut fühlen und möchte dieses Gefühl natürlich auch sichtbar nach Außen tragen. Besonders in meinen Berufen als Lehrer und Blogger präsentiere ich mich häufig einer gewissen Öffentlichkeit – mal im Klassenraum, mal virtuell und digital. Ein gepflegtes Äußeres wird quasi von mir erwartet: eine frischer Teint, gesundes und volles Haar und ein perfekt rasierter Bart. Ich bin jetzt 33 und weiß inzwischen ganz gut einzuschätzen, was mein Körper braucht, wie er auf Stress, Ernährung und Umweltbedingungen reagiert. Was ich in den letzten Jahren gelernt habe? Hochwertige Produkte zahlen sich aus – Haut und Haar danken es dir! Und auch der Zeitaufwand verringert sich morgens im Badezimmer, je hochwertiger die Produkte sind: minimaler Aufwand – maximale Wirkung eben.
Ich kann euch sagen, wenn um 05.40 Uhr mein Wecker klingelt, muss es tatsächlich schnell gehen. Da ich seit jeher Bartträger bin, muss dieser natürlich gut und gepflegt aussehen. Einen Bart zu tragen, bedeutet nicht sich nicht zu rasieren. Im Gegenteil! Die Kunst besteht darin, die Konturen und Übergänge so zu pflegen und rasieren, dass der Bart harmonisch und gepflegt aussieht. Unerlässlich für die Kanten- und Konturenarbeit ist ein guter Nassrasierer. Mit Gillette fahre ich seit Jahren gut. Das hochwertige Design-Handstück macht den Rasierer zum stylischen Accessoire in meinem Bad, das fortan nun nicht mehr im Schrank versteckt wird! Zeig mir was du hast und ich sage dir wer du bist! So lautet ein Sprichwort und bekannterweise haben Sprichwörter auch einen hohen Wahrheitsgehalt. Wenn ich Gäste empfange, die natürlich auch mein Badezimmer betreten, spiegeln die Produkte dort sehr viel über meine Person wieder. Ich meine, wer kennt das nicht? Wenn ich zu Besuch bei Freunden bin, liebe ich es die Parfums, Cremes und sonstigen Pflegeprodukte der Hausbewohner zu studieren. Was lange Zeit nur im Wohnzimmer und maximal in der Küche – also den „repräsentativen“ Räumen der Fall war, zieht nun mehr auch ins Badezimmer ein: Qualität und Design als Aushängeschild. Die Produkte sollen hochwertig sein, sowohl in ihrer Optik als auch in ihrer Anwendbarkeit. Keine Frage also, dass die neue Gillette Design Edition wie gemacht dafür ist. Ein minimalistisches und hochwertiges Design-Handstück aus glänzendem Silber, das durch seinen ideal geformtes und ausbalanciertes Handstücknicht mehr in den Schrank geräumt wird sondern dekorativ neben dem Waschbecken platziert wird. Das Rasurerlebnis wie auch das Ergebnis steht und fällt für mich mit der Beweglichkeit und der Handlichkeit. Durch den ergonomischen Griff liegt der Mach3 zudem perfekt in der Hand und gleitet förmlich über die Haut. Aufgrund seiner messerscharfen Klingen, gelingt die Rasur am Morgen in kürzester Zeit, denn die eng aneinander liegenden Klingen erfassen jedes noch so feine Härchen. Was mich im Vergleich zu vielen anderen Nass-Rasierern am Mach3 vollends überzeugt, sind die hochwertigen Klingen, die durch mikrofeine Hautschutz-Lamellen die Haut straffen. Der Lubastrip spendet der Haut zudem Feuchtigkeit und verhindert somit den lästigen Wundbrand (wer kennt ihn nicht?).
Als ergänzende Pflege nutze ich meist den Rasierschaum von Gillette oder ein kühlendes Shaving Gel sowie pflegendes After Shave in Creme-Form . Das Besondere an diesen Produkten ist, dass sie nach der Rasur einen Schutzfilm über die Haut legen und gleichzeitig die Zellen beleben.  Bleiben wir beim Thema Haare. Während ich die Barthaare fleißig trimme und in Form bringe, lasse ich mir meine Haare auf dem Kopf momentan länger wachsen. Nachdem ich jahrelang ein Verfechter kurzer Haare war, ist es Zeit für Veränderung. „Lange Haare“ bedeuten allerdings gleichzeitig auch ein längerer Aufenthalt im Badezimmer. Da meine Haare dick und widerspenstig sind, nutze ich gerne eine Fiber Paste für einen elastischen Halt und ein seidenmattes Finish – ideal zum Formen und Separieren. Mein Gesicht reinige ich mit einer Pflege, die auf Tonerde basiert. Überschüssige Hautpartikel werden direkt beseitig und die Poren geschlossen. Anschließend ist meine Haut bestens für die Rasur vorbereitet.  Ab 30 ist es unerlässlich eine Augenpflege zu benutzen – egal ob Mann oder Frau, eine kühlende und feuchtigkeitsspendende Augenpflege gehört zu meiner täglichen Pflegeroutine einfach dazu (ich sag nur 05.40 Uhr Weckzeit)! Abends nutze ich meist eine reichhaltige Creme und tagsüber ein leichtes Serum.
Ich hoffe, mein kleiner Blick in meine morgendliche Routine, konnte die ein oder andere Frage beantworten oder euch dazu verleiten die Produkte zu testen. Wenn ihr weitere Fragen habt, meldet euch gerne.
Fotos: Rosetime Photography 
xx Sebastian