ORANGE HOUR

ORANGE HOUR

ORANGE HOUR 2400 1350 SEBASTIANS VIEW


Willkommen zur ‘Orange Hour’

[Anzeige] Was als kleines Hobby begann, ist für mich nun ein zentraler Teil in meinem Leben geworden. Ich habe vor etlichen Jahren aus einer Laune heraus und ohne große Hintergedanken mit dem Bloggen angefangen. Geschrieben habe ich schon immer gerne und meine Eindrücke vor allem was Mode, Reisen und Interieur angeht auf Papier gebracht und in Form von Fotos festgehalten. Manchmal kann ich selbst nicht fassen, wie sich die Dinge entwickelt haben, denn heute bestimmt mein Job als Blogger einen Großteil meines Alltags.

Ich stehe in der Regel zwischen 05.30 Uhr und 6.30 Uhr auf und starte den Tag mit einer halben Stunde Yoga. Seit Neuestem bin ich tatsächlich ein großer Fan von Yin Yoga. Es ist einfach perfekt für einen sanften Einstieg in den Tag und irgendwie fühle mich wesentlich ausgeglichener dadurch. Nach einem ausgewogenen Frühstück gehört es zu meinem allmorgendlichen Ritual eine To-Do Liste zu erstellen. Die Meisten von euch wissen ja, dass ich auch als Lehrer arbeite, aber diesen Job im Moment nicht Vollzeit ausübe. Beide Jobs unter einen Hut zu bekommen, gelingt mir dank guter Planung und Organisation zum Glück recht gut. Am Vormittag bin ich Lehrer, unterrichte und bereite Lehrmaterialien vor oder korrigiere Klausuren. Nachmittags und Abends widme ich meine Zeit dem Bloggen. Sobald ich zu Hause oder in meinem Büro bin, stehen meist erst einmal einige Emails und Telefonate auf dem Plan.

Danach geht’s weiter mit Content-Produktion. Entweder in meiner eigenen Wohnung hinter der Kamera oder es geht raus und ich stehe selbst vor der Kamera. Manchmal checke ich auch neue Outdoor-Locations mit einer befreundeten Fotografin in Köln aus. Zum Glück bietet die City einige urbane und coole Outdoor-Spots, sodass ich gegen die Arbeit an der frischen Luft nichts einzuwenden habe. Gleichzeitig fällt an vielen Tagen auch der redaktionelle Teil meiner Arbeit an. Nicht selten verbringe ich einen halben Tag oder länger damit zu recherchieren und neue Artikel zu schreiben, um den Blog zu füttern. Den Abend verbringe ich meistens mit dem unbeliebten Teil meiner Arbeit, nämlich Buchhaltung und andere administrative Arbeiten. Aber gut, auch das gehört dazu und ich bin mehr als dankbar für die Möglichkeiten, die mir beide Jobs bieten.

Orange Hour Schoefferhofer Sebastian Schmidt by rose time photography

Nach getaner Arbeit kommt endlich die lang ersehnte ORANGE HOUR (nicht jeden, aber an einigen und besonderen Tagen) –  mein persönliches Highlight des Tages und die Belohnung für meinen doch teils vollgepackten Terminkalender. Ich genieße den Ausklang des Tages mit einem kühlen und frischen Schöfferhofer Weizen-Mix.

Orange Hour Schoefferhofer Sebastian Schmidt by rose time photography

Besonders im Sommer ein wahrer Genuss. Am liebsten verbringe ich die Orange Hour über den Dächern der Stadt, um abzuschalten, runterzukommen und das hektische Stadt-Gewusel von oben zu betrachten. Das mag vielleicht etwas kitschig klingen, aber dieses Ritual hat für mich persönlich schon beinahe etwas Meditatives. Ich möchte einfach nicht bis zum Wochenende warten, um Energie aufzutanken, sondern jeden Abend genießen können. Schließlich schätzt man meiner Meinung nach viel zu selten die kleinen und schönen Augenblicke des Lebens. Das sogenannte Feierabendbier hat für mich eine ganz neue Bedeutung bekommen. Es geht viel mehr darum, achtsamer mit sich selbst zu sein und den Augenblick zu etwas Besonderem zu machen. Entweder allein oder gemeinsam mit Freunden. Mein allabendliches Ritual hat auf jeden Fall große Begeisterung und viele Nachahmer in meinem Freundeskreis gefunden.

Orange Hour Schoefferhofer Sebastian Schmidt by rose time photography
Orange Hour Schoefferhofer Sebastian Schmidt by rose time photography


When

the

day

is

done…

Orange Hour Schoefferhofer Sebastian Schmidt by rose time photography