Das Tea Pairing-Dinner mit Avoury

Das Tea Pairing-Dinner mit Avoury

Das Tea Pairing-Dinner mit Avoury 2560 1280 SEBASTIANS VIEW

[Anzeige] “Sharing is caring!“, mh? Dem Motto getreu lud ich letzte Woche kurzerhand meinen Kumpel Lars zu einem besonderen Dinner ein. Da wir nun langsam wieder unseren sozialen Kontakten – den Auflagen entsprechend natürlich – außerhalb von Zoom, Skype und Co nachgehen können, war der Abend wirklich richtig schön. Nicht nur, weil wir uns sehr lange nicht sehen konnten und dementsprechend viel zu erzählen hatten, sondern auch, weil ich ein besonders köstliches Tea Pairing-Dinner servieren wollte. Tea Pairing? Ja, die Zeiten in denen man ausschließlich Wein zum Dinner trank sind – meiner Meinung nach – vorbei. Statt Wein habe ich nämlich zu und zwischen den verschiedenen Gängen Tee serviert, der für meinen Geschmack wunderbar mit den Gerichten harmoniert und die Aromen dieser wieder aufgreift.

Avoury Tee Dinner cooking Sebastian Schmidt
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Ich habe mich dazu entschieden, ein paar Snacks – von der asiatischen Fusion Küche inspiriert – zuzubereiten und dazu Avoury Tees zu servieren. Aufgetischt habe ich einen Papaya Salat mit Glasnudeln, Gurken und Riesengarnelen. Dazu gab es schwarzen Reis an Zuckerschoten und Lachs-Sashimi und zum Dippen eine Artischocke mit einem herb-süßlichem Kräuterdip! Um das Tea Pairing-Dinner zu perfektionieren, habe ich meine Avoury One Teemaschine auf dem Tisch platziert, da sie ausgezeichnet mit dem Table Setting (schwarze matte Teller passend zu den stylisch puristischen Teetassen von Avoury) harmoniert. Ein Tea Pairing-Dinner dieser Art hatte ich tatsächlich noch nie, möchte aber gerne jedem diese schöne Alternative zum Grillabend mit Wein oder ähnlichem empfehlen. Bereits in der Vorbereitung bin ich völlig in die Welt der Aromen, Nuancen und natürlichen Geschmacksrichtungen eingetaucht. Mit über 40 Avoury Bio-Tees und Infusionen, die alle sehr besonders schmecken, habe ich versucht, insgesamt vier Sorten auszuwählen, die das Essen – wie es auch ein guter Wein tun sollte – begleiten, aber gleichzeitig keine Nebenrolle spielen, sondern auch für sich alleine stehen können. Das ist, dank der großen Auswahl an Teesorten bei Avoury kein Problem. Vielmehr hat man die Qual der Wahl. Zusätzlicher Pluspunkt eines Tea Pairing-Dinners mit Avoury? Dank der Avoury One Teemaschine muss man sich keine Sorgen um die Zubereitung des Tees machen, denn das funktioniert ganz alleine. Durch das innovative System, das automatisch die Brühtemperatur und passgenaue Ziehzeit erkennt, konnten wir den perfekten Tee auf Knopfdruck genießen.

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Gestartet sind wir mit dem „Bitter Orange“ Tee – der Aperitif quasi. Ein fruchtig-herber Start vor dem eigentlichen Dinner, dank sonnengereifter Orangen, aufgefrischt mit einer feinen Zitrusnote. Da ich mich bei meinen Speisen für leichte Zutaten – asiatisch inspiriert – entschieden habe, musste für mich definitiv ein grüner Tee zur Auswahl stehen. Was ich an der Sorte „Japanese Trio“ besonders gerne mag, ist die perfekte Kombination aus Matcha, Sencha und dem herb-fruchtigen Aroma der Yuzu-Zitrusfrucht. Das passt wunderbar zur Papaya, aber auch zum schwarzen, leicht nussig schmeckenden Reis und dem frischen Sashimi. Neben dem grünen Tee habe ich mich für eine weiße Alternative entschieden. „Light Passion“, so der Name der Sorte, der die Geschmackskomposition perfekt zusammenfasst: Ein dezent milder, weißer Tee mit fruchtigen Aromen von tropischer Passionsfrucht. Na? Das ist doch die perfekte Symbiose zu den Snacks, oder? „Easy Dreamer“ ist der dritte Tee, den ich zu unserem Tea Pairing-Dinner ausgewählt habe – eine ausgewogene Kombination aus Fenchel, beruhigendem Baldrian und wohltuender Melisse! Tatsächlich ist „Easy Dreamer“ eher ein Tee, den die Meisten vorm Zubettgehen trinken würden, aber als Abschluss eines Abendessens funktioniert er, meiner Meinung nach, auch sehr gut. Ich habe ihn quasi als Digestif unter den Tees eingesetzt.

 

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Warum dieser Abend und das Konzept von verschiedenen Tees zum Ausprobieren und einem Dinner so toll ist? Es ist wahnsinnig gemütlich, schmeckt besonders, füllt unsere Speicher mit Energie auf und am nächsten Tag gibt es keinen Hangover! Ich plane schon das nächste Tea Pairing-Dinner und mache mir bereits Gedanken zu passenden Gerichten und Tees … Schließlich gibt es noch weit über 35 Sorten, die es zu testen und pairen gibt, denn „Sharing is caring“.