Mit dem Lexus IS auf Wine & Dine Tour durch Köln

[Anzeige] Alle Zeichen stehen auf Sommer – endlich! Nachdem sich der kalte Winter in diesem Jahr gefühlt über ein halbes Jahr gestreckt hat, steigen die Temperaturen inzwischen wieder über die 20-Grad-Marke, die Natur grünt in ihren schönsten Farben und Freunde werden wieder vermehrt außerhalb der eigenen vier Wänden getroffen. Für mich das Schönste am Sommer? Zeit für Freunde haben, gemütliche Abende in Restaurants, Biergärten oder im Park verbringen und am Wochenende Ausflüge ins Umland unternehmen. Die Fragen, die sich immer wieder stellen: „Wohin nur? „Sollen wir mal etwas Neues ausprobieren? Was gibt es überhaupt für neue Restaurants? Ob’s da schmeckt? War schon mal jemand dort oder kennt ihr jemanden, der jemanden kennt, der schon mal dort war? Lass uns lieber auf Altbewährtes setzen und zum Italiener um die Ecke gehen! ….“ So oder so ähnlich sehen unsere WhatsApp-Konversationen aus, wenn ich mit Freunden die Abende im Sommer plane. Was uns häufig fehlte, waren Infos über coole neue Restaurants gepaart mit Erfahrungswerten, was uns dort erwartet. Anlass genug um euch heute mit auf eine kleine Wine & Dine Tour zu nehmen und euch meine vier liebsten Hot Spots in Köln und Umgebung vorzustellen, die euch hoffentlich all die oben genannten Fragen schnell beantworten und tolle Sommerabende bereiten. Für das richtige Sommerfeeling gehört neben den passenden Locations, dem Wetter und der Begleitung natürlich auch das passende Gefährt. Besonders bei den Ausflügen ins Umland beginnt der Spaß für mich bereits mit Fahrtantritt. In Zusammenarbeit mit Lexus habe ich daher deren neuen Lexus IS für unsere Wine & Dine Tour getestet. Kulinarische Highlights, stylische Locations und ein tolles Auto – los geht’s!
Der Lexus IS ganz in weiß erfüllt optisch bereits alles, was mir an einem Auto gefällt. Sportlich, markant und gleichzeitig elegant, so würde ich die Sportlimousine von Lexus beschreiben. Durch den wohl proportionierten Kühlergrill sowie die coupéartige Dachlinie zieht der Lexus IS alle Blicke auf sich – klar, weiße Autos fallen generell noch mal ein Fünkchen mehr auf! Außen Hui…Innen ebenfalls Hui – Sobald man sich mit dem Smart Key dem IS nähert, einsteigt und den Startknopf drückt, werden der Sitz und das Lenkrad automatisch den ergonomischen Sitzgewohnheiten des Fahrers angepasst (meist der voreingestellten Position). Das habe ich als sehr angenehm empfunden, denn anders als in anderen Autos fällt das lästige Einstellen des Sitzes vor Fahrtantritt völlig weg. Das markante Design von Außen, wird auch im Innenraum des Lexus’ IS fortgeführt. Während ich bei meinen ersten Autos häufig an der Innenraumausstattung gespart habe, ist mir genau dieser inzwischen sehr wichtig. Hochwertige Materialien wie Ledersitze und Lederlenkrad, besondere Applikationen und die zentral positionierte Analoguhr sorgen für mehr Komfort, mehr Raum und verleihen dem Auto einen unverwechselbaren Charakter. Eine Sitzheizung, die schnell und intensiv wärmt, ist mir enorm wichtig, was ich bisher noch nicht kannte, ist das Pendant dazu. Im Lexus IS werden die Sitze mittels kalter Luft belüftet, was besonders bei den Ledersitzen im Sommer für eine schnelle und angenehme Abkühlung sorgt.  Eyecatcher, ist das 10,3-Zoll-Multifunktionsdisplay: Hier wird eine übersichtliche Navigationsfunktion mit Diensten wie Online-Suche, Google Street View oder Connected Traffic gekoppelt. Für unsere vierte Location, die außerhalb Kölns in Richtung Eifel liegt, haben wir hiervon profitiert, wenngleich die Bedienung des Navigationssystems mithilfe des Joysticks etwas Übung bedarf.  Beeindruckend war für mich die zukunftsweisende Technologie, die besonders in den Details liegt und dem Fahrzeug somit zahlreiche Alleinstellungsmerkmale liefert. Allen voran der Spurhalteassistent, der das unbeabsichtigte Verlassen der Fahrspur verhindert, indem er mit Vibration im Lenkrad und leichtem Gegenlenken auf ein mögliches Verlassen der Spur aufmerksam macht. Ein weiterer Daumen geht für den Totwinkel-Assistenten nach oben. Besonders bei längeren und sehr autobahnlastigen Strecken empfehlenswert. Auch den Fernlicht-Assistent wünsche ich mir für mein zukünftiges Auto, denn dieser blendet selbstständig ab, sobald sich andere Fahrzeuge nähern. Typisch und signifikant für Lexus: Die Kombination aus Benzin- und Elektromotor nutzt die Vorteile beider Antriebe und bietet so eine beeindruckende Fahrleistung bei einem geringen Kraftstoffverbrauch und niedrigen CO2-Emissionen. Energie, die beim Fahren und Bremsen entsteht, wird in die Hybridbatterie zurückgeführt und gespeichert, was ein externes Aufladen überflüssig macht. So hat man auch die Möglichkeit im EV-Modus rein elektrisch und nahezu lautlos durch die Stadt zu fahren! Schont die Umwelt und den Geldbeutel gleichermaßen – Wahnsinn! Mit dem Lexus IS bin ich das erste Mal für einen deutlich längeren Zeitraum ein Auto dieser Klasse gefahren. Besonders das Fahrgefühl bleibt mir nachhaltig in Erinnerung. Durch die Größe und die Kombination aus Benzin- und Elektromotor hatte ich das Gefühl, nur so über die Straßen zu gleiten. Besonders das leise und sanfte Anfahren fand ich klasse. Durch die zahlreichen Sicherheitsfeatures hatte ich immer das Gefühl – im wahrsten Sinne des Wortes – noch eine Spur sicherer auf den Straßen unterwegs zu sein.

Los geht’s zur ersten Location meiner Wine & Dine Tour:

Tanica:

Mein erster Stopp, den ich auf meiner Wine & Dine Tour eingelegt habe, ist gleichzeitig eines meiner liebsten Restaurants in der Kölner Innenstadt. Trotz Kölner Innenstadt ist die Parkplatz-Situation hier ok und mit etwas Geduld findet man auch schnell einen Parkplatz in unmittelbarer Nähe zum Restaurant. Kenner und Liebhaber der lokalen italienischen Küche Kölns werden das Massimo in der Südstadt und das Il Bagutta am Rathenauplatz kennen und mit Sicherheit lieben. Das Tanica – zwischen dem Belgischen Viertel und dem Rathenauviertel gelegen – macht das Trio seit etwas über einem Jahr komplett. Das Besondere? Eine Weinkarte, die keine Wünsche offenlässt (auch wenn ich dieses Mal – als vorbildlicher Autofahrer – auf den Wein verzichtet habe). Stattdessen gab es einen leckeren alkoholfreien Aperitif und würzig gegrillte Gambas an asiatischem Salat sowie Sashimi mit Romanesco. Das Tanica serviert überwiegend vollwertige Miniaturgerichte in Form moderner Tapas. Das gefällt mir, denn das lästige Festlegen auf ein Gericht fällt weg. Besonders im Sommer – nach der Arbeit – fahre ich gerne hier vorbei, treffe mich mit Freunden auf einen Drink und kleine Speisen. Neben dem Service und dem kulinarischen Aspekt ist für mich die Atmosphäre und das Interieur in einem Restaurant wichtig. Im Tanica treffen Naturmaterialien wie Holz und Stein auf Naturfarben wie schwarz, weiß und braun. Gepaart mit vielen Kerzen und typischen Elementen der italienischen Kultur (Weinflaschen, Weinfässer, … ) entsteht ein gemütlicher, aber zeitgleich moderner und zeitgemäßer Look!

Via Bene:

Mit dem Lexus IS geht es weiter in Richtung Ehrenstraße/Benesisstraße zum Via Bene – meinem zweiten kulinarischen Hot Spot und Tipp für die kommenden Sommertage. Wer es im Sommer nicht in Richtung Bella Italia schafft, der wird im Via Bene – im wahrsten Sinne des Wortes – die nötige Portion italienische Lebens- und Geschmacksfreude finden. Pasta, Risotto sowie ausgewählte Fleisch- und Fischgerichte gibt es hier. Neben festen Speisen – wie der Pasta mit Kalbsbolognese und frischem Trüffel (mein Leibgericht dort!) – warten wöchentlich wechselnde Speisen auf die Gäste. Wieso das Via Bene im Sommer besonders schön ist? Da die komplette Fassade aus einer mobilen Fensterfront besteht, die bei Sonnenschein gerne vollkommen eingefahren wird, hat man hier das Gefühl in einer kleinen Trattoria in Rom zu verweilen und nicht in unmittelbarer Nähe zur Shoppingmeile Ehrenstraße (allerdings ist das Via Bene auch eine beliebte Anlaufstelle um sich nach einer erfolgreichen Shoppingtour zu stärken)! Die Spargelsaison ist im vollen Gange, so dass die kulinarische Entscheidung auf den Spargel mit Wildlachs und mediterranem Kartoffelstampf gefallen ist – eine sehr gute Alternative zur traditionellen Trüffelpasta.

Henne.Weinbar:

Wenige Häuser vom Via Bene entfernt, im ehemaligen Spitz, befindet sich seit einigen Wochen die „Henne.Weinbar“. Die Voraussetzungen – ähnlich wie Vorgänger Spitz – zu einem der Hot Spots in Köln zu werden, sind definitiv gegeben. Die Einrichtung entspricht genau meinem Geschmack und liefert den besten Beweis dafür, dass schwarze Wände NICHT ungemütlich und beengend wirken müssen. Im Gegenteil: In Kombination mit den braunen Möbeln sowie den modernen Leuchten an Decke und Wand wirkt die Henne.Weinbar gleichzeitig modern und edel. Auf der Speisekarte befinden sich – wie der Name bereits vermuten lässt – neben einer besonders schönen Auswahl an Weinen auch moderne, teilweise außergewöhnliche Food Kombinationen fernab der klassischen Menüfolge von Vorspeise – Hauptspeise – Dessert. Bei meinem ersten Besuch gab es einen Caesar Salad mit Garnelen und frischem Prosciutto. Das, was auf den Fotos nach einem leckeren Chardonnay aussieht, ist der hauseigene Traubensaft – meine Empfehlung für alle Autofahrer! Auch wenn der Sommer erst in den Startlöchern steht, gehört die Henne Weinbar bereits jetzt zu meinen Hoffnungsträgern für gemütliche Sommerabende mit Freunden, gutem Essen und leckeren Drinks.

Interieur No. 253 im arp Museum Bahnhof Rolandseck:


Eine weitere Location, die ich euch empfehlen möchte, liegt außerhalb Kölns und eignet sich wunderbar für einen Sommerabend oder einen Ausflug am Wochenende.  Adresse ins Navi und los geht’s: Ziel ist der Bahnhof Rolandseck in Remagen! Neben der Location war die Fahrt durchs Siebengebirge mit dem Lexus IS bereits ein Highlight, denn endlich konnte ich den Sportmodus mal so richtig nutzen und den Lexus voll ausfahren! Die Kraft und der Sound der Anfangsbeschleunigung sind einmalig. Das Interieur No. 253 im Arp-Museum ist eine gelungene Mischung von Bistro und Restaurant. Hier treffen Klassik und Moderne, Kunst und Kulinarisches sowie Natur und Architektur aufeinander. Das Besondere ist der alte Wartesaal des Bahnhofs Rolandseck, der heute als Speise- oder Kultursaal dient. Das Highlight: Die stuckerhaltene 5 Meter hohe Decke samt Kronleuchter. Kulinarisch wird hier rund um die Uhr besonderes aufgetischt: Wie wäre es mit gratinierter Roter Beete mit Ziegenfrischkäse, Carpaccio oder leckerer Foccacia? Mein Tipp: Wenn ihr am späten Nachmittag hinfahrt, könnt ihr im Außenbereich sitzen und habt einen wunderbaren Blick auf den Rhein und das Siebengebirge.
In Zusammenarbeit mit Lexus  xx Sebastian