Die „Wall of Frame“ – der heimliche Star in meiner Wohnung

Die Bilderwand – auch liebevoll „Wall of Frame“ genannt – existiert bereits seit über 2 Jahren in meiner Wohnung. Wenn Gäste zu Besuch sind, ist die Bilderwand immer das Highlight und der Mittelpunkt jeder Wohnungsführung. Auf Instagram ist die Bilderwand eines meiner meist geliktesten Bilder und auch ich erfreue mich noch immer an ihr – was nicht üblich ist, da ich besonders in puncto Wohnung Veränderung liebe!

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Das Tolle an ihr? Die Bilderwand ist für mich mein persönliches Fotoalbum in Galerieform, welches Erinnerungen an besondere Momente, wichtige Menschen in meinem Leben und Fotografien, die mir besonders gut gefallen, vereint. Es ist schön, hin und wieder die Bilder neu zu arrangieren und platzieren, alte Bilder gegen Neue auszutauschen und so mit wenigen Handgriffen ein neues – im wahrsten Sinne des Wortes – Bild zu erzeugen.
Processed with VSCOcam with a5 presetIch bekomme häufig Fragen zur Anfertigung der Bilderwand gestellt. Auch Fotos auf denen meine heimische Bilderwand als Inspiration gedient hat, erreichen mich. Das ist toll und freut mich und somit denke ich, dass ein kleiner Artikel über die Wall of Frame auch nach 2 Jahren noch aktuell ist, mh?
Processed with VSCOcam with a5 presetAlso let’s go:
1. Ich habe tatsächlich die großen Bilderleisten von IKEA verwendet. Insgesamt 8 Stück, 2 aneinendergereiht pro Reihe!
2. Beim Anbringen sollten – besonders in Altbauwohnungen mit porösen Wänden – Spezialdübel verwendet werden um die Stabilität gewährleisten zu können.
3. Bei der Bildauswahl gibt es keine Grenzen: Erlaubt ist was gefällt. Ich persönlich finde eine Mischung aus persönlichen Fotos und Mode- sowie Architekturfotografien schön.
4. Um eine Einheitlichkeit zu erzeugen, habe ich alle Fotos in schwarz weiß entwickeln lassen.
5. Die Rahmen sind ebenfalls allesamt in schwarz, weiß oder messing gewählt. Die Mischung aus neu gekauften Rahmen und Flohmarktrahmen erzeugt eine angenehme Abwechslung. Auch Rahmen ohne Glas habe ich verwendet.
6. Klotzen statt Kleckern: Ihr solltet möglichst viele Bilder verwenden, denn durch Leerstellen zwischen den Bildern wirkt die gesamte Galerie ziemlich verloren. Die Bilder können teilweise auch übereinander gesetzt werden – aber Vorsicht: Die Bilderleisten von Ikea sind recht schmal. Zu große Rahmen drohen zu fallen, wenn sie in einem zu hohen Winkel angelehnt werden.
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Ich hoffe, euch konnte eure Fragen beantworten und dem ein oder anderen brauchbare Tipps zur Inspirationen liefern.
xx Sebastian