Die Fahrräder von Mika Amaro

Wenn ich mich hier innerhalb Kölns fortbewege, dann meistens mit dem Fahrrad. Ich liebe es durch die Straßen zu fahren, Bekanntes zu beobachten, Neues zu entdecken und mich dabei noch fit zu halten. Bei der Suche nach einem neuen Fahrrad bin ich jüngst auf den Kölner Fahrradhersteller Mika Amaro  aufmerksam geworden. Ich habe einen Fabel für Retro-Rennräder. Meistens sind diese jedoch für den Alltag eher ungeeignet. Die Räder von „Mika Amaro“ vereinen allerdings Alltagstauglichkeit mit Design und Innovation und sind daher eine willkommende Alternative.

Aktuell hat die Kölner Fahrradschmiede ihre dritte Bike Kollektion rausgebracht. Die hübschen Bikes im puristischen Style zeichnen sich technisch durch eine 8 Gang Nabenschaltung und einen neu eingesetzten Riemenantrieb aus, der dafür sorgt, dass die Beschleunigung deutlich kraftvoller, lautloser und besonders wartungsfreier verläuft.

Besonders schön finde ich die Lederkomponenten des englischen Traditionshauses Brooks. Hier schlägt mein Retroherz schneller! Neben den klassischen Modellen in schwarz und weiß gibt es die Räder auch in „inky blue“ und „dressy pink“.

Alle Modelle sind streng auf 111 Stück limitiert und mit einer Nummer zwischen 1 und 111 versehen, so dass jeder Käufer sein eigenes nummeriertes Unikat erwirbt. Mit 995 € bis 1500 € sind die Räder sicherlich nicht günstig, aber für alle Großstadtflitzer, die ihr Bike täglich nutzen, sowie Wert auf Design, Qualität und Innovation legen, rentiert sich diese Investition sicherlich.
Das Mika Amaro Rad in indy white steht ganz oben auf meiner To Buy-Liste.

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