Bali – Mein Reisetagebuch 2

Tschöö Candidasa….Hallo Ubud! Mit geladenen Akkus bin ich Dienstag in Ubud, dem kreativen Zentrum (dem Soho von Bali) angekommen. Von 0 auf 100 binnen weniger Stunden. Verbrachte ich die ersten Tage meiner Reise noch in einer völlig entspannten, seelenruhigen Idylle zwischen Palmen und weißem Sandstrand, bewege ich mich aktuell zwischen Tempelanlagen und Kunsthandwerk-Shops mitten im Dschungel vorwärts!

Ich wohne im Tjampuhan Hotel, im Zentrum Ubuds. Kleine Holzhäuser verteilt zwischen wild gewachsenen tropischen Pflanzen, Bäumen und Wasserfällen – Welcome to the Jungle!

Am Dienstag war ein Feiertag der Hindus (70% der Balinesen sind Hinduisten). Den ganzen Tag lang fanden traditionelle Zeremonien statt. Ich habe an diesem Tag 3 Tempelanlagen (Goa Lawah (Fledermaushöhle), Pura Bessakih (Muttertempel),Goa Gajah (Elefantenhöhle) besucht und konnte diesen magischen Momenten beiwohnen. Auch wenn ich wenig verstanden habe, so hat mich die spirituelle und fröhliche Atmosphäre mitgerissen.

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Den Mittwoch verbrachte ich komplett in Ubud-City. Der Weg vom Hotel ins Zentrum führte mich durch den Monkey-Forest, wo ich auch Bekanntschaft mit diesem coolen Buddy machte. Man sind die süß aber kraaaass haben die riesen Zähne!

Ansonsten habe ich die Zeit mit Massagen, Wanderungen durch die Reisfelder und viel viel Essen verbracht! Letzeres kann man auf Bali nämlich unglaublich gut und günstig. Die sogenannten Warungs – vergleichbar mit kleinen Imbissen – tischen köstliche balinesische Spezialitäten ab umgerechnet 0,80 Cent auf und lassen mein Seafood-Herz schneller schlagen.

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P.S: Ich gucke es mir diesem Gesellen ab und lebe die nächsten Tage wieder getreu dem Motto „Relaxed take it easy….“